GRID ist im Rahmen meiner Abschlussarbeit der 12. Klasse entstanden — ein strategisches Brettspiel, das Wettbewerb und Taktik vereint.
GRID ist im Rahmen meiner Abschlussarbeit der 12. Klasse entstanden. Ziel war es, ein eigenes Spiel zu entwickeln. Mich interessierte besonders die Frage, warum Menschen sich beim Spielen vergleichen, motivieren und im Wettbewerb antreten.
Aus dieser Idee entstand GRID.
Der Entwicklungsprozess begann mit ersten Skizzen und Regelentwürfen. Schnell wurde klar, dass das Spielfeld selbst zum zentralen Element werden sollte. Das Spiel sollte leicht verständlich sein, aber strategische Tiefe besitzen.
In mehreren Testphasen wurden Regeln angepasst, Mechaniken vereinfacht und das Balancing überarbeitet. Karten, Energieverwaltung und das Verschieben von Spielfiguren wurden gezielt so gestaltet, dass taktische Entscheidungen im Mittelpunkt stehen. Viele Ideen wurden verändert oder verworfen, bis ein stimmiges Gesamtkonzept entstand.
GRID ist noch kein fertiges Endprodukt. Es wird im Moment noch entwickelt und verbessert. Rückmeldungen aus Testspielen fließen direkt in die Optimierung ein. Ziel ist es, ein strategisches Spiel zu schaffen, das langfristig spannend bleibt.
GRID ist ein strategisches Brettspiel, bei dem Spieler ihre Figuren über ein Raster bewegen und versuchen, ihre Gegner vom Spielfeld zu verdrängen. Durch den gezielten Einsatz von Aktionskarten entstehen zusätzliche taktische Möglichkeiten.
Bewegungen erfolgen systematisch, Figuren können verschoben werden. Jeder Zug beeinflusst das gesamte Spielfeld. Planung, Übersicht und Timing entscheiden über Sieg oder Niederlage.
Das Ziel ist es, am Ende des Spiels als letzter Spieler noch Spielfiguren und Energie zu besitzen. GRID verbindet Wettbewerb mit Strategie und zwingt die Spieler dazu, ihre Entscheidungen ständig zu überdenken.